Concardis Alipay

Concardis bringt Alipay nach Österreich und in die Schweiz

Payment Service Provider integriert Alipay bei Gössl in Österreich. Rollout von Alipay in der Schweiz im Oktober 2017. Nachfrage in Deutschland steigt: Der achtmalige deutsche Fußballmeister Borussia Dortmund ermöglicht chinesischen Fans das Zahlen per Smartphone und Alipay-App.

Eschborn, 08. Juni 2017. Concardis erweitert sein internationales Portfolio: Der Payment Service Provider bringt die chinesische Mobile Payment-Lösung Alipay nach Österreich und in die Schweiz. Als erster Händler in Österreich ermöglicht Gössl chinesischen Gästen das Zahlen per Smartphone und Alipay-App. Der Rollout auf dem Schweizer Markt folgt dann im Oktober dieses Jahres. In Deutschland integrierte Concardis die Zahlungsoption Alipay unter anderem bereits erfolgreich in den Geschäften des Juwelierhauses Wempe, bei TOD’S und bei Timberland. Auch der Fußballverein Borussia Dortmund bietet Touristen aus Fernost jetzt die Möglichkeit, im Fanshop und beim Stadionbesuch mit Alipay zu bezahlen.

„Der Handel wird zunehmend international. Damit steigen die Anforderungen an das Payment – nicht nur im E-Commerce, sondern auch am lokalen Point of Sale. Touristen aus aller Welt kommen nach Europa und erwarten hier beim Einkaufen die Standards, die sie von zu Hause gewohnt sind. In Fernost ist man uns aber in Sachen Mobile Payment voraus. Deswegen kooperieren wir mit Alipay – und ermöglichen es Händlern in der gesamten DACH-Region, Reisenden aus Asien das Zahlen mit der beliebtesten Paymentlösung Chinas anzubieten“, sagt Marcus W. Mosen, CEO von Concardis. Das lohnt sich: Alipay hat derzeit mehr als 450 Millionen aktive Nutzer und besitzt mehr als 50 Prozent des chinesischen Marktanteils bei Online-Zahlungen – beim mobilen Bezahlen sind es sogar 80 Prozent.

Der erste Händler in Österreich, der Alipay in sein Zahlungsportfolio integriert, ist Gössl. Die Trachtenmarke ermöglicht das Zahlen mit Smartphone und Alipay-App zunächst in 20 österreichischen Geschäften. Im Anschluss daran sollen sieben Geschäfte in Deutschland folgen. Wird die Bezahloption gut angenommen, ist perspektivisch die Einbindung von Alipay am Point of Sale in der Schweiz mit Concardis aus einer Hand eine weitere Option.

„Uns war wichtig, Alipay ohne großen Aufwand in all unseren Geschäften einsetzen zu können. Mit Concardis haben wir einen Partner gefunden, der das in der gesamten DACH-Region möglich macht“, sagt Maximilian Gössl, verantwortlich für den Vertrieb im familieneigenen Geschäft. Concardis integriert Alipay am Point of Sale mit einem einfachen Softwareupdate auf den bestehenden Terminals. Zusätzliche Investitionen in die technische Infrastruktur sind nicht nötig.

Die Nachfrage ist da: In Deutschland hat Concardis Alipay bereits an mehreren hundert Akzeptanzstellen implementiert. Neuester Kunde ist der achtmalige deutsche Fußballmeister Borussia Dortmund. „Wir haben neben zehn Millionen Fans in Deutschland auch eine treue Fangemeinde in Asien und verzeichnen seit Jahren steigende Umsätze durch chinesische Kunden. Wir möchten ihnen deshalb den Stadion- und Shop-Besuch hier in Deutschland so einfach wie möglich machen“, sagt Carsten Cramer, BVB-Direktor Vertrieb und Marketing.

Rita Liu, Head of EMEA von Alipay erklärt: „Unsere mobile Paymentlösung mit der Alipay-App wird in Deutschland immer gefragter – diese Entwicklung freut uns natürlich sehr. Der Schritt in den österreichischen und Schweizer Markt ist für uns wichtig, um auch in Gesamteuropa Fuß zu fassen. Concardis ist mit seiner starken Position in der DACH-Region und internationalen Erfahrung der richtige Partner, um dieses Ziel umzusetzen.“ Der chinesische Konzern kooperiert seit Juni vergangenen Jahres mit dem Eschborner Paymentdienstleister.

In Deutschland übernachteten 2015 laut dem Statistischen Bundesamt 2,5 Millionen chinesische Gäste. Tendenz weiter steigend. Auch Österreich verzeichnet wachsende Besucherzahlen: 2015 kamen 715.000 Gäste aus China. In der Schweiz übernachteten im selben Jahr mehr als 1,5 Millionen chinesische Gäste.

 

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Christian Drixler - PR Korrespondent der Concardis

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